Das Vereinsheim

Geschichte des "Kulturfreundehauses"

Kurz nachdem sich die Kulturfreunde Knittkuhl als eingetragener Verein gegründet hatten wurde schnell klar, daß ein Vereinsheim her musste. Regelmäßige Treffen und Mitgliederversammlungen in einer Gaststätte waren doch nicht der Weisheit letzter Schluß, und in den Wohnungen wurde es schnell zu klein für alle Mitglieder.
Justament zu dieser Zeit begab es sich, daß das ehemalige Spielezimmer und spätere Brotkörbchen wieder mal leer stand. "Das wäre doch ganz gut geeignet" - so oder ähnlich muß es unserem Vorstand durch den Kopf gegangen sein, und nachdem eine Mitgliederversammlung den Auftrag erteilte wurden die Verhandlungen mit der Hausverwaltung V. Diergarten aufgenommen.
Und Ende 2006 war es dann endlich so weit: Der Verein bekam sein Kulturfreundehaus.
Aber jetzt gab es noch viel zu tun - und ausgerechnet mitten in den Vorbereitungen für Karneval! Aber wir wären nicht die Kulturfreunde, wenn uns das aufgehalten hätte. In liebevoller Kleinarbeit wurde das ehemalige Ladenlokal ungestaltet und so konnte endlich im März 2007 das neue Vereinsheim seinen Betrieb aufnehmen.
Pünktlich zur Eröffnung lieferte dann auch unser Sponsor M. Komischke das Schild mit der offiziellen Bezeichnung "Kulturfreundehaus" - unter den Freunden machte der Eigenname "Knitt Inn" (nach dem englischen Inn für Stammhaus, also sozusagen das Stammhaus Knittkuhls) mittlerweile die Runde - und Knittkuhl war um eine Attraktion reicher.
Inzwischen gibt es auch einige Veranstaltungen, das Heim wurde für zahlreiche Seminare genutzt und eine Hausaufgabenbetreung ist auch denkbar.
Der Vorstand teilte jetzt mit, daß der vom Vorstand einstimmig beschlossene Name des Vereinsheim "Kulturfreundehaus" ist. Damit wurde der nette Name "Knitt Inn" wieder frei und wird fortan für die Taverne der Knittritter verwendet...